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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 10:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Feldbus-Controller in Cold-Climate-Version</title>
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			<description>Der neue Feldbus-Terminal-Controller GEL 8500 von Lenord + Bauer ist mit seinem Weittemperaturbereich von -50 bis +85°C speziell für den Einsatz in Windkraftanlagen ausgelegt. Durch die Integration zweier verschleißfreier 230V...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der neue Feldbus-Terminal-Controller GEL 8500 von Lenord + Bauer ist mit seinem Weittemperaturbereich von -50 bis +85°C speziell für den Einsatz in Windkraftanlagen ausgelegt. Durch die Integration zweier verschleißfreier 230V AC-Hochleistungs-Mosfets kann das Remote-Modul Verbraucher oder große Leistungsschütze direkt ohne den Einsatz von Koppelrelais ansteuern. Eine weitere Besonderheit des Systems ist neben der Taupunktfestigkeit die kompakte Bauform.Die eingesetzte Bus- Schnittstelle ist als CANopen-Slave nach den Cia Draft Standards DS302 und DS401 ausgelegt. Zusätzlich zu den zwei 230V ACAusgängen verfügt das System serienmäßig über je sechs digitale 24V DC-Ein- und Ausgänge sowie vier PT100-Eingänge. Die vergleichsweise hohe Rechenleistung dieser Feldbusklemme sowie optional erhältliche Sondersoftware ermöglichen neben der I/O-Erweiterung auch die dezentrale Steuerung von Anlagenfunktionen. Parametriert wird die Feldbusklemme entweder direkt über die CAN-Bus-Schnittstelle oder alternativ mittels PC-Bediensoftware über die USBSchnittstelle. Aktuell ist eine Sondersoftware für das dezentrale Temperaturmanagement von Windenergieanlagen erhältlich. Die geringen Abmessungen und die schlanke Bauform des Remote-Moduls vereinfachen die Montage. Weitere Vorteile des Systems sind die extreme Schock- und Vibrationsbeständigkeit sowie die speziell für den Einsatz in bis zu 3.000m Höhe entwickelte Elektronik.]]></content:encoded>
			<category>[ Produkte ]</category>
			<category>[ Windenergie ]</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 05:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fusionen und Übernahmen nehmen laut Studie zu</title>
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			<description>Die Energiewende verleiht der Branche der erneuerbaren Energien weltweit eine neue Dynamik, denn der Kauf und Verkauf von Unternehmen in diesem Sektor nimmt massiv zu. Während im Jahr 2010 die Zahl der Transaktionen nur leicht um vier Prozent auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Energiewende verleiht der Branche der erneuerbaren Energien weltweit eine neue Dynamik, denn der Kauf und Verkauf von Unternehmen in diesem Sektor nimmt massiv zu. Während im Jahr 2010 die Zahl der Transaktionen nur leicht um vier Prozent auf 202 stieg, deuten mehrere milliardenschwere Transaktionen zu Jahresbeginn auf einen globalen Mergers-and-Acquisition-Boom (M&amp;A) im Markt hin. Treiber der Entwicklung sind Energiekonzerne, die in den CleanTech-Bereich einsteigen. Auch Private-Equity-Gesellschaften haben die regenerative Technik als Investitionsziel entdeckt. Dies ergibt die Studie „M&amp;A In Renewable Energy – Global Outlook 2011“ von Mergermarket und Rödl &amp; Partner. Für die Studie wurden im April 2011 weltweit 100 im Bereich der erneuerbaren Energien tätige M&amp;A-Experten und Analysten zu den Herausforderungen und Chancen sowie zur zukünftigen Entwicklung des Marktes befragt. 72 Prozent der befragten Experten erwartet für dieses Jahr einen globalen Anstieg des M&amp;A-Geschäfts im genannten Bereich. Für die Windenergie wird der stärkste Dealflow erwartet (82 Prozent), dicht gefolgt von der Solarthermie (69 Prozent). Biomasse gewinnt zudem erheblich an Bedeutung (von 22 auf 44 Prozent).
<p style="mso-pagination:none;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none"><span style="font-size:10.0pt;font-family:Arial; color:black"><br /></span></p>]]></content:encoded>
			<category>[ Biomasse ]</category>
			<category>[ Elektromobilität ]</category>
			<category>[ Geothermie + Wasserkraft ]</category>
			<category>[ Photovoltaik + Solarthermie ]</category>
			<category>[ Windenergie ]</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Top-Ten der weltweiten Energietrends bis 2020</title>
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			<description> Die Unternehmensberatung Frost &amp; Sullivan hat eine Studie über die „Top-Ten Global Energy Trends“ vorgestellt, die bis 2020 auf dem Weltenergiemarkt dominieren werden. Demnach sei der wichtigste Trend in der globalen Energieindustrie das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Unternehmensberatung Frost &amp; Sullivan hat eine Studie über die „Top-Ten Global Energy Trends“ vorgestellt, die bis 2020 auf dem Weltenergiemarkt dominieren werden. Demnach sei der wichtigste Trend in der globalen Energieindustrie das Wachstum des Energiebedarfs. Laut Energy Information Administration (EIA) der U.S.A. von 2009 werde der weltweite Energieverbrauch von 2006 bis 2030 um 44 Prozent ansteigen. Die Unternehmensberater schätzen, dass Europa mit seinen veralteten Kraftwerksanlagen bis zum Jahr 2020 jährlich circa 25GW zusätzliche Erzeugungskapazität benötigen werde. In Afrika, China und Indien werde die Stromnachfrage durch die fortschreitende Elektrifizierung von ländlichen Gebieten stark ansteigen. Bis zum Jahr 2020 werde die weltweite Elektrifizierung einen Anteil von 80 Prozent erreichen. In den Industrieländern werde die Nachfrage hingegen durch die forcierte Verbreitung von Elektro- und Hybridfahrzeugen erheblich in die Höhe getrieben werden. Wegen der wachsenden Verfügbarkeit von Flüssigerdgas (LNG) stehe eine neue Erdgas-Ära bevor. „Eine wirklich interessante Entwicklung ist das wachsende Interesse an unkonventionellen Gasressourcen“, sagt Beatrice Shepherd, Leiterin der Bereiche Mittel- und Osteuropa, Russland &amp; GUS bei Frost &amp; Sullivan. „Die USA haben Russland bereits in 2009 überholt und wurden durch die stark ansteigende Produktion von Schiefergas und Kohleflözgas zum größten Gasproduzenten der Welt.” Die Suche nach unkonventionellen Gasen nehme auch in China und Europa zu. Die Verfahren der Gasextraktion werden dabei noch geprüft. 

Frost &amp; Sullivan Ltd. | 069/770330 | 069/234566]]></content:encoded>
			<category>[ Meldungen Analysen Trends ]</category>
			<category>[ Biomasse ]</category>
			<category>[ Geothermie + Wasserkraft ]</category>
			<category>[ Photovoltaik + Solarthermie ]</category>
			<category>[ Windenergie ]</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 07:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bosch bietet Einstieg in den Markt der Elektromobilität</title>
			<link>http://www.tedo-cn.mediaspray.de/index.php?id=268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;cHash=2c5b83f5fc1882f11357f39f62aaf79c</link>
			<description>Bosch Software Innovations hat parallel zur Messe „E-world – energy &amp; water“, die vom 8. bis 10. Februar in Essen stattfand, das eMobility Starter Package vorgestellt. Es richtet sich in erster Linie an Stadtwerke. Mit der Softwareinfrastruktur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bosch Software Innovations hat parallel zur Messe „E-world – energy &amp; water“, die vom 8. bis 10. Februar in Essen stattfand, das eMobility Starter Package vorgestellt. Es richtet sich in erster Linie an Stadtwerke. Mit der Softwareinfrastruktur in Form von Internetdiensten soll es einen schnellen Einstieg in den Markt der Elektromobilität ermöglichen. So lassen sich alle Kernfunktionen einer Ladeinfrastruktur nutzen, etwa die Verwaltung von Ladestationen oder die automatisierte Abrechnung. Ein Webportal ermöglicht Fahrern von Elektrofahrzeugen, installierte Ladestationen einfach zu finden und deren Status abzufragen. Somit ist eine gezielte Routenplanung mit Berücksichtigung der Batterieaufladung beispielsweise während der Arbeit oder des Einkaufs möglich. Alle Informationen zu den Ladevorgängen werden in diesem Portal aufbereitet und dem Fahrer zur Verfügung gestellt. Nach einmaliger Registrierung erfolgt die Identifikation an der Ladestation über eine RFID-Karte. Die Ladestationen verbinden sich zuverlässig über verschiedene Internettechnologien (GMS, UMTS, GPRS, LAN) mit der Zentrale. Der Betreiber sieht auf einen Blick den Zustand aller Ladestationen, des Kommunikationsnetzwerks und der Server. Ergänzend zum eMobility Starter Package entwickelt Bosch Software Innovations verschiedene Ladestationstypen für den öffentlichen und für den nicht-öffentlichen Einsatz sowie mit unterschiedlichen Ladeleistungen.

 Bosch Software Innovations GmbH 
07545/202-300 | 07545/202-301]]></content:encoded>
			<category>[ Meldungen Analysen Trends ]</category>
			<category>[ Elektromobilität ]</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 08:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kompakt in Batterieladestationen</title>
			<link>http://www.tedo-cn.mediaspray.de/index.php?id=268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&#38;cHash=67f6468f4136fbbff18c26a1dc41afca</link>
			<description>Mit seiner kompakten Bauweise bei Strömen bis zu 300A eignet sich der modulare Steckverbinder CombiTac von Multi-Contact für den Einsatz in Batterieladestationen. Die hochwertigen Kontakte stellen bei den hohen Steckzyklen eine lange Lebensdauer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit seiner kompakten Bauweise bei Strömen bis zu 300A eignet sich der modulare Steckverbinder CombiTac von Multi-Contact für den Einsatz in Batterieladestationen. Die hochwertigen Kontakte stellen bei den hohen Steckzyklen eine lange Lebensdauer sicher. Bei Bedarf können die Leistungskontakte mit Steuerkontakten kombiniert werden, beispielsweise zur Temperaturüberwachung während des Ladevorgangs. Durch die schwimmende Lagerung der Kontakte ist der CombiTac einfach steckbar und hat sich auch in Einschubtechnik bewährt. Der Einbau in DIN-Gehäuse ist ebenfalls möglich. ]]></content:encoded>
			<category>[ Produkte ]</category>
			<category>[ Elektromobilität ]</category>
			<category>[ Geothermie + Wasserkraft ]</category>
			<category>[ Photovoltaik + Solarthermie ]</category>
			<category>[ Windenergie ]</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 05:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Positioniersysteme für Windenergieanlagen</title>
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			<description>Parallel zu dem Größen- und Leistungswachstum der Windenergieanlagen sind die messtechnischen Anforderungen gestiegen. Gesucht werden robuste, wartungsarme Messsysteme. Dafür bieten sich magnetische Messsysteme an, die berührungslos arbeiten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Parallel zu dem Größen- und Leistungswachstum der Windenergieanlagen sind die messtechnischen Anforderungen gestiegen. Gesucht werden robuste, wartungsarme Messsysteme. Dafür bieten sich magnetische Messsysteme an, die berührungslos arbeiten. Insbesondere bei der Bestimmung von Drehrichtung und Position der Gondel gewährleisten magnetische Messsysteme eine präzise Erfassung. Die magnetischen Längen- und Winkelmesssysteme von Elgo basieren auf der berührungslosen Abtastung eines magnetisierten Bandes oder Magnetringes. Das flexible Magnetband wird durch einfache Klebemontage entlang der zu messenden Wegstrecke befestigt. Bei der Bewegung des Sensors entlang des Bandes werden die Informationen des magnetischen Maßstabes erkannt. Je nach Applikation können auch Magnetringe eingesetzt werden. Die im robusten Sensorgehäuse integrierte Auswerteelektronik errechnet aus den analogen Messsignalen die Weg- oder Winkelinformation, die als digitale Gebersignale an die Steuerung weitergeleitet werden.]]></content:encoded>
			<category>[ Produkte ]</category>
			<category>[ Windenergie ]</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 06:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wechselrichter-Topologie mit 99,1%-Spitzenwirkungsgrad</title>
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			<description>Die neue Wechselrichter-Topologie Coolcept erhöht die Effizienz von PV-Wechselrichtern für die Netzeinspeisung. Coolcept besteht aus symmetrisch aufgebauten Tiefsetzstellern mit nachgeschalteter Polwenderschaltung. Die Aufteilung in zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Wechselrichter-Topologie Coolcept erhöht die Effizienz von PV-Wechselrichtern für die Netzeinspeisung. Coolcept besteht aus symmetrisch aufgebauten Tiefsetzstellern mit nachgeschalteter Polwenderschaltung. Die Aufteilung in zwei Spannungsebenen ermöglicht den Einbau von erprobten Standardbauteilen. Die Einfachheit der Schaltung, kombiniert mit höchster Effizienz stellt somit das Grundprinzip der neuen Technologie dar. Im Gerät ergaben Feld- und Labormessungen einen Spitzenwirkungsgrad von 99,1%. Auch über den gesamten Leistungsbereich wurden gemäß EU-Maßstäben 98,7% erreicht. Ermittelt wurden diese Ergebnisse durch die Hochschule für angewandte Wissenschaften in Kempten. In einem Seriengerät werden durch die neue, hocheffiziente Coolcept-Topologie Spitzenwirkungsgrade von deutlich mehr als 98% in der Leistungsklasse bis 5kW erzielt. Dieser höchste Wirkungsgrad erlaubt es, mit weniger Aufwand eine ideale Kühlung eines Gesamtgerätes zu erzielen. Ein weiterer, sich daraus ergebender Vorteil ist, dass sich die Langlebigkeit der Wechselrichter erhöht.]]></content:encoded>
			<category>[ Produkte ]</category>
			<category>[ Geothermie + Wasserkraft ]</category>
			<category>[ Photovoltaik + Solarthermie ]</category>
			<category>[ Windenergie ]</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 06:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Präzisions-Leistungsanalysator</title>
			<link>http://www.tedo-cn.mediaspray.de/index.php?id=268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=101&#38;cHash=307d3e8c7c44d5d9aba166aafc824466</link>
			<description>Der Poweranalysator WT1800 von Yokogawa beinhaltet bis zu sechs Leistungsmodule, so dass z.B. zwei dreiphasige Systeme wie Eingang und Ausgang von Umrichtern zur Wirkungsgradmessung angeschlossen werden können. Ein 8,4“ Farbdisplay stellt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Anwendungen in der Leistungselektronik bedingen stark nichtsinusförmige Verläufe von Spannung und Strom mit hohem Oberschwingungsanteil. Diesem Umstand wird durch eine hohe Bandbreite von 5 MHz und A/D-Wandlern mit 2 MS/s Abtastung bei 16 Bit Auflösung Rechnung getragen. Die garantierte Basisgenauigkeit des WT1800 beträgt 0,1% der Anzeige plus 0,05% des Messbereiches. 

Zur Messung mechanischer Parameter an E-Motoren sind zusätzliche Eingänge für Drehzahl- und Drehmoment-Sensoren optional vorgesehen. Es sind analoge oder pulsförmige Signale direkt anschließbar. Eine Drehrichtungserkennung und elektrische Phasenwinkelmessung ist über A/B/Z Signale möglich.   Im Bereich von 100 Hz bis 100 kHz sind digitalen Filter für jedes Leistungsmodul unabhängig in 100 Hz Schritten einstellbar. Weitere Analogfilter wirken wahlweise bei 300 kHz und 1 MHz.   Bei maximal 600 Hz Grundschwingung ist eine Analyse bis zur 500. Harmonischen, bei 1200 Hz bis zur 255. Harmonischen realisiert. Dies ist insbesondere für die Netzeinspeisung bei Wechselrichtern (Messungen bis 9 kHz) und in der Avionik (Messungen bis 150 kHz) von Bedeutung.   Es kann eine duale Oberschwingungsanalyse an zwei Phasensystemen mit unterschiedlicher Grundschwingungsfrequenz durchgeführt werden. Dieser Fall tritt z.B. bei Umrichtern, Vorschaltgeräten und Notstromversorgungen auf. 

Wie schon bei anderen Yokogawa Leistungsmessern läuft die Oberschwingungsanalyse simultan mit der Breitbandmessung, so dass eine Umschaltung entfällt. Interessant für die Solartechnik mit Wechselrichtern ist die Funktion „Maximum Peak Power Tra-cking“ (MPPT), mit der eine optimale Leistungsausbeute in Echtzeit verfolgt werden kann. Die Integratorfunktion gestattet Verbrauchsmessungen an bis zu sechs unabhängigen Lasten, wie z.B. eine Serienprüfung bei Haushaltsgeräten. Bei der Einspeisung in das öffentliche Netz durch erneuerbare Energien kann auch eine Energiebilanz der bezogenen bzw. abgegebenen Leistung erfolgen. Zur Überwachung des Versorgungsnetzes oder des Ausfalls von Verbrauchern können ereignisabhängige Trigger gesetzt werden, die bei Unter- oder Überschreitung von Grenzwerten bestimmte Aktionen auslösen, z.B. Speicherung auf ein USB Gerät.   Das WT1800 ist standardmäßig mit den Schnittstellen Ethernet, USB und IEEE-488 ausgerüstet. Die beiden frontseitigen USB Ports unterstützen USB Speichersticks, Tastatur und Mausbedienung. ]]></content:encoded>
			<category>[ Aktuell ]</category>
			<category>[ Elektromobilität ]</category>
			<category>[ Geothermie + Wasserkraft ]</category>
			<category>[ Photovoltaik + Solarthermie ]</category>
			<category>[ Windenergie ]</category>
			<category>[ Produkte ]</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 06:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chipsatz erkennt Lichtbogenbildung in Photovoltaikanlagen</title>
			<link>http://www.tedo-cn.mediaspray.de/index.php?id=268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=140&#38;cHash=d818ed3cc29c42a5b767da9adf2a389b</link>
			<description>National Semiconductor stellt das SolarMagic Referenzdesign zur Lichtbogen-Erkennung vor. Dieses Referenzdesign besteht aus Analog-Front-End-ICs und Multi-Band Dynamic Filtering Firmware (MBDF). Gemeinsam erkennen diese den Lichtbogen und lösen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Photovoltaikanlagen können Wackelkontakte oder Isolationsfehler dazu führen, dass in Gleichstromkreisen Lichtbögen von beträchtlicher Energie entstehen, die Temperaturen von mehr als 3.000 °C erreichen. Der U.S. National Electrical Code (NEC) 690.11 aus dem Jahr 2011 schreibt für alle neuen Anlagen ein System zur Erkennung und Unterbindung von Lichtbögen vor. 

Lichtbögen in Photovoltaikanlagen sind überaus schwierig festzustellen, denn ein Lichtbogen hinterlässt keine eindeutig identifizierbare elektronische Signatur. Hinzu kommt, dass die stromführenden Leitungen in einer Anlage effektive Antennen für ein breites Spektrum elektromagnetischer Interferenzen im Umfeld des Modulfelds sind. Darüber hinaus erzeugen auch die Wechselrichter Störungen, die in die stromführenden Leitungen induziert werden. 

Ein Signalverarbeitungs-Konzept ist unerlässlich, um einerseits das gesamte Spektrum gefährlicher Lichtbogen-Ereignisse zuverlässig zu erkennen und andererseits Fehlalarme während des ordnungsgemäßen Betriebs der Anlage zu vermeiden. National Semiconductor hat ein solches Signalverarbeitungs-Konzept entwickelt. Die MBDF-Firmware nutzt dabei ein abstrahiertes Mustererkennungs-Verfahren, das nicht darauf angewiesen ist, dass die Lichtbogen-Signatur exakt einer strikt vorgegebenen Form entspricht.   

Der SolarMagic-Chipsatz von National ist ein Analog Front End bestehend aus drei ICs. Der SM73201MM, ein 16-Bit-Micropower-ADC mit Abtastraten von 50 bis 250 KSPS und differenziellem Eingang, digitalisiert das Lichtbogensignal nach der Verstärkung und Filterung im und sendet das daraus erzeugte digitale Signal an den Mikrocontroller. Der SM73308MG ist ein rauscharmer Operationsverstärker mit geringem Offset und Rail-to-Rail-Ausgang, der den Mittelpunkt der Referenzspannung Vref für das Lichtbogenerkennungs-AFE festlegt. Der SM73307MM, ein 17-MHz-Doppelverstärker mit CMOS-Eingang, dient zur Verstärkung und Filterung des Lichtbogen-Signatursignals. Eine Reihe zusätzlicher unterstützender Funktionen ist mit weiteren Power-Management-Bausteinen von National implementiert. 

Das Lichtbogenerkennungs-Referenzdesign RD-195 mit Evaluation Board, Stückliste und Schaltplan kann unter http://www.national.com/rd/RDhtml/RD-195.html heruntergeladen werden. Der SolarMagic Lichtbogenerkennungs-Chipsatz wird in verschiedenen Industriestandard-Gehäusen angeboten und kostet 7,90 US-Dollar (ab 1.000 Stück) einschließlich einer Lizenz für die MBDF-Firmware. Weitere Informationen gibt es unter.]]></content:encoded>
			<category>[ Photovoltaik + Solarthermie ]</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDE: Zertifizierung von Photovoltaikmodulen nach neuem Prüfverfahren</title>
			<link>http://www.tedo-cn.mediaspray.de/index.php?id=268&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=141&#38;cHash=121614192be178780348acbe81e4afd6</link>
			<description>Zusammen mit Markenherstellern der Photovoltaikindustrie und dem Fraunhofer-ISE hat das VDE-Institut einen neuen Ansatz zur Validierung von Modulen mit dem Schwerpunkt einer hohen Zuverlässigkeit entwickelt. Die Zertifizierung mit dem VDE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zusammen mit Markenherstellern der Photovoltaikindustrie und dem Fraunhofer-ISE hat das VDE-Institut einen neuen Ansatz zur Validierung von&nbsp;Modulen mit dem Schwerpunkt einer hohen Zuverlässigkeit entwickelt. Die Zertifizierung mit dem VDE Gütesiegel &quot;Quality Tested&quot; erfolgt auf Basis eines höheren Standards als er aktuell in der Industrie zu finden ist. 

Anforderungen, die über die bekannten Normen IEC 61215 (VDE 0126-31) sowie die Bauarteignungsprüfung- und Bauartzulassungen von kristallinen Modulen (IEC 61730-1 und IEC 61730-2 (VDE 0126-30-1 und VDE 0126-30-2)) hinausgehen sind beispielsweise:
<ul><li>Durchführung von Tests mit erhöhter Prüfmusteranzahl - Temperaturwechselprüfung mit erhöhten Zyklen </li><li>Feuchte-Wärme-Prüfung mit erhöhter Prüfzeit </li><li>Dynamische mechanische Belastungsprüfung </li><li>Bei allen Tests darf die maximale Degradation der Leistung 5 Prozent über die gesamte Prüfsequenz nicht überschreiten </li><li>kontinuierliche, überwachte Tests  während der Produktion </li><li>kontinuierliches Monitoring an aus der Produktion entnommenen Modulen </li></ul>
Über das Label VDE Quality Tested: 
<ul><li>Der Zeichengenehmigungsinhaber ist berechtigt das Gütesiegel &quot;Quality Tested&quot; auf seinem Produkt anzubringen und in den Verkaufsunterlagen zu verwenden </li><li>Besondere Produkteigenschaften sind im Label ausgewiesen </li><li>Das &quot;Quality Tested&quot; Label beinhaltet eine spezifische ID-Nummer </li><li>Eine Verifizierung der Gültigkeit des Labels im Web ist via ID-Nummer möglich </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>[ Photovoltaik + Solarthermie ]</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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